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Perspektivwechsel

Leipzig

Oft wird im Alltag das Verkehrsgeschehen nur aus der eigenen Perspektive heraus betrachtet und bewertet – in Abhängigkeit des jeweils gewählten Verkehrsmittels. Dieser Hör-Gang lädt dazu ein, sich auch auf die Perspektive „der Anderen” einzulassen. Darüberhinaus stellt sich die Herausforderung zu einem grundlegenden Perspektivwechsel angesichts der sich abzeichnenden Veränderungen – wie beispielsweise Dieselskandal & Fahrverbote oder Elektromobilität & selbstfahrende Mobile. 
Entlang des Promenadenrings kommen unterschiedliche – auch gegensätzliche Perspektiven zu Wort. Die zwangsläufig zufällig eingefangenen Stimmen zahlreicher Passanten werden ergänzt durch Wortbeiträge von renommierten Verkehrsexperten.
Regie & Aufnahmen: Bertram Weisshaar; 2018 
Startpunkt: Burgplatz Leipzig
Streckenlänge: ca. 2,6 Kilometer

Dieser Talk Walk wurde ermöglicht durch die Unterstützung des
Verkehrs- und Tiefbauamtes der Stadt Leipzig

Diesen Walk gibt es auch in der App guidemate

 

Frankfurt-Höchst

Frankfurt

„Wenn man ein Paradebeispiel für den Niedergang eines Ortes sucht, muss man nach Höchst schauen“ – so wurde noch 2006 der Höchster Geschichtsverein zitiert. Doch seither wurde viel unternommen. So wurden im Rahmen eines städtischen Sanierungsprogramms viele Millionen in die Erneuerung des Stadtteils investiert, was entlang dieses Spaziergangs deutlich wird. Und während sich im Zentrum von Frankfurt die Touristenscharen zwischen rekonstruierten Fassaden entlang drängeln, bietet Höchst eine echte Altstadt mit beschaulichen Gassen, ferner ein altes Schloss mit romantischem Schlossgraben und Schlossterrassen hoch über dem Main, eine der ältesten Kirchen Deutschlands mit einem versteckten Garten – und vieles andere mehr. Mit anderen Worten: Wer nicht durch Höchst spaziert, wer nicht sehen will, wie sich dieser Ort erneuert, ist schlicht selber schuld. 
Mit: Henning Brandt, Verwaltungsstelle Höchst; Ursula Brünner, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main; Maria Grazia Butteglieri u. Helga Krohn, Bunter Tisch Höchst; Gerrit Heidenfelder, Konservator Stadt Frankfurt am Main; Michael Hootz, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main; Stadtrat Mike Josef; Susanne Krämer, Tourist-Info; Bernd Kuske-Schmittinger, Neues Theater Höchst; Magdalene Linkies u. Wolfgang Weber, Bürgervereinigung Höchster Altstadt; Ernst-Josef Robiné, Stiftergemeinschaft Justinuskirche; Klaus-Peter Roth, FilmForum Höchst; Jacob Sturm, Radar; Peter Geis, Sprecher Markthändler; Werner Trübenbach, Markthändler; Frank Wellert, Gasthaus Zum Bären; Rainer Wrenger, KEG; Peter Wöste, Deutsche Bahn AG.
Regie & Aufnahmen: Bertram Weisshaar; 2018 
Startpunkt: Bahnhof Höchst 
Streckenlänge: ca. 4 km

Dieser Audio-Walk »Frankfurt Höchst« wurde möglich im Auftrag des
Stadtplanungsamtes Frankfurt am Main. 

Leipzig Schönefeld

Leipzig

Das Rathaus Schönefeld verdeutlicht stolzes Selbstbewusstsein: Noch bis 1915 war Schönefeld eigenständige Kommune. Heute hingegen liegt das Rathaus eher seltsam platziert neben der verkehrsreichen Verbindungsstraße und gar am Rande des Stadtteils selbst. Und auch Schönefeld liegt etwas am Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit: „Hypzig“ ist anderswo. Und vielleicht ist eben das ganz gut so – denn hier wird unaufgeregt ein Stadtteil mit schillernder Geschichte in eine spannende Zukunft geführt: Da erstrahlt das Schloss wie neu als wunder-same Perle, deren Nutzer mit ihrem sozialen Engagement die Stiftungsidee der einstigen Besitzerin in unsere Zeit überführen. Und in der Schönefelder Allee, die seit je als Lindenallee vom Rittergut und der Schönefelder Kirche nach Leipzig führte, begegnen uns die gebauten Gesellschaftsideen von gleich zwei international renommierten Architekten: Hubert Ritter zeichnete die Pläne der genossenschaftlich errichteten Wohnbebauung und Leberecht Migge gestaltete den Mariannenpark als Volkspark. Das einstige „Kaiserliche Postamt“ unweit vom Rathaus wurde jüngst sowohl beispielhaft energetisch und denkmalgerecht saniert als auch für altersgerechte Wohnformen umgebaut. Eine alte, geschlossene Schule wurde wieder geöffnet und zeitgemäß erweitert. Mehr und mehr macht Schönefeld von sich reden, als Stadtteil für den guten Alltag. Dabei geht es in dem dichter werdenden Stadtteil um die Verknüpfung von Grün, um integrative Wohnformen für Alle und nicht zuletzt um ein soziales Miteinander. 
Mit: Michael Berninger, Leipziger Gartenprogramm; Mario Coccejus, Goethe-Gymnasium; Jens Eberl, Schloss Schönefeld; Jochen Gauly, Stadtteilmanagement; Bernd Gramm, Bürgerverein Schönefeld; Wolfgang Hocquél, Kulturstiftung Leipzig; Günter Hönemann, Archivgruppe Schönefeld; Antje Krause; Harald Otto; Dorit Roth, CVJM; Pfarrer Konrad Taut, Matthäus Gemeinde 
Produktion: Bertram Weisshaar, Atelier Latent; 2018 
Startpunkt: Haltestelle „Volbedingstraße“, Linie 1 
Streckenlänge: ca. 2,5 km 

Dieser Audio-Spaziergang wurde gefördert
im Rahmen der Stadterneuerung durch
den Bund, den Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig
im "Stadtumbau - Aufwertungsgebiet Schönefeld".

Diesen Walk gibt es auch in der App guidemate

 

Oderbruch Museum Altranft

Landleben

Dieser Audio-Spaziergang unternimmt einen Gang durch die Zeiten des Dorfes Altranft und zeichnet den gravierenden Wandel nach vom einst eigenständigen Gutsbauerndorf zu einem Ortsteil der Stadt Bad Freienwalde. Als Werkstatt für ländliche Kultur ist das Oderbruch Museum Altranft ein Teil dieses Prozesses. Es stellt sich im Blick auf die Vergangenheit der Frage, was heute das Leben und Arbeiten im Dorf, im Ländlichen auszeichnet, in Altranft wie im gesamten Oderbruch. In diesem Sinne führt der Weg von den historischen Gebäuden über den alten Gutshof in der Dorfmitte vorbei am Bahnhof durch eine Einfamilienhaussiedlung bis zum Gewerbepark am südlichen Dorfrand, dem heutigen ökonomischen Mittelpunkt. An ausgesuchten Orten entlang des Weges geben Menschen im Gespräch einen Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Dorfes, mit der größten Milchviehanlage der Region.
Mit: Kenneth Anders; Axel Anklam; Bruno Bürger; Isa David; Björn Ferch; Lars Fischer; Anne Hartmann; Thomas Klopsch; Ralf Lehmann, Antonius van Leeuwen; Charlotte Marten; Bernd Neumann; Christoph Nickel; Jan Paepke; Heinz Raeck; Jörg Schleinitz; Karl-Heinz Schwoch; Günther Wartenberg
Regie + Aufnahmen: Bertram Weisshaar; 2018
Startpunkt: Am Schloss (Außerhalb der Öffnungszeiten am Eingangstor zum Schlosspark) 
Streckenlänge: ca. 4,7 km

Realisiert im Auftrag von Oderbruch Museum Altranft.
Die Transformation des »Museums Altranft – Werkstatt für ländliche Kultur«
wird gefördert in »TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel«,
einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, und durch den
Landkreis Märkisch‐Oderland. Mit Unterstützung der Stadt Bad Freienwalde (Oder).

Frankfurt Innenstadt

Frankfurt

Wie kaum eine andere deutsche Stadt ähnlicher Größe ist Frankfurt am Main geprägt von anhaltendem Einwohnerzuwachs und von enormer städtebaulicher Dynamik. Dies wird insbesondere deutlich im Zentrum von Frankfurt. Das Innenstadt-Konzept stellt sich den aus diesem Wachstum und der Dynamik entwachsenden Aufgaben, formuliert dabei zugleich Ziele zur Stadtreparatur wie auch zur spannungsvollen Weiterentwicklung des Zentrums. Dieser Walk führt an markante Orte, an welchen die raschen Veränderungen oder auch die Herausforderungen zur Sprache kommen. 
Zur Mitwirkung konnten durchweg renommierte und kompetente Talk-Partner gewonnen werden: Immobilienunternehmer Rainer Ballwanz, Pfarrerin Andrea Braunberber-Myers, Stadtrat Mike Josef, Planungsamtleiter Martin Hunscher, Architekt Prof. Jochem Jourdan, Architekt Prof. Christoph Mäckler, Kulturamtsleiterin Carolina Romahn, Planerin Prof. Ursula Stein sowie Michael Hootz, Markus Radermacher, Nils Schalk und Jörg Stellmacher-Hein vom Stadtplanungsamt Frankfurt am Main.
Regie & Aufnahmen: Bertram Weisshaar; 2016 
Startpunkt: Opernplatz 
Streckenlänge: ca. 4,5 km

Dieser Audio-Walk wurde möglich im Auftrag des 
Stadtplanungsamtes Frankfurt am Main. 

Lücke mit Vielfalt

Frankfurt

Im Frankfurter Stadtgebiet gibt es allein bei den Pflanzen etwa 1.400 Arten – eine überraschende biologische Vielfalt. Zugleich gilt die Biodiversität weltweit als gefährdet. Dies hängt meist mit einer im Wandel begriffenen Umwelt zusammen, die den oftmals auf bestimmte Lebensräume spezialisierten Arten zum Verhängnis wird. Auch in Frankfurt sind in den letzten zweihundert Jahren 320 heimische Pflanzenarten verloren gegangen. Gleichzeitig entstehen neue Lebensräume, neue Arten besiedeln das Stadtgebiet. Biodiversität ist besonders im Kontext der Klimaerwärmung von Bedeutung, welche sich in städtischen Ballungsräumen voraussichtlich verstärkt auswirken wird. Vor diesem Hintergrund durchstreift der Hör-Spaziergang die LandschaftsLücke, die letzte fehlende Grünverbindung des Frankfurter GrünGürtels zwischen Ostpark und Mainufer. Ausgehend vom neu entstandenen Hafenpark rückt der Walk unterschiedliche Aspekte von Vielfalt in den Fokus – dabei erkennt man, dass die Ästhetik eines Ortes mitunter wenig über seine Qualität als Lebensraum von Flora und Fauna aussagt. Der Walk verschafft einen überraschenden und zugleich leicht verständlichen Zugang zu dem komplexen Thema Biodiversität.
Regie und Aufnahmen: Bertram Weisshaar; 2015
Startpunkt: Hafenpark / Weseler Werft
Streckenlänge ca 4,5 km
Realisiert in Kooperation mit den Partnern: BioFrankfurt – Das Netzwerk für Biodiversität e.V.; Grünflächenamt der Stadt Frankfurt am Main; Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung; Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt am Main; Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt;

Utopie Gutes Klima

Frankfurt

Der Klimawandel ist für manche noch eine abstrakte Diskussion, erste Anzeichen zeigen sich jedoch schon vor der Haustür: „Bewährte Baumarten wie z.B. Robinien, Platanen, Kastanien oder Bergahorn versagen zunehmend auf von Trockenstress besonders geprägten Standorten. (...) Im Stadtwald leben ganze Bestände nur noch vom Niederschlagswasser, größere zusammenhängende Trockenperioden zeigen dementsprechende drastische Auswirkungen.“ (Stadt Frankfurt, Koordinierungsgruppe Klimawandel)
Die Frankfurter Stadtpolitik und Stadt­verwaltung reagiert mit Planungen zur Anpassung der Stadt an den Klimawandel. Bereits seit Anfang der 1980er Jahre wird das Stadtklima aufwendig analysiert – und eben so lange schon fordern Ökologen just solche Maßnahmen, die zukünftig die Auswirkungen des Klimawandels in der Stadt abmildern sollen. Vor diesem Hintergrund erinnert dieser Walk an das fünfzig Jahre alte Büchlein Die Unwirtlichkeit unserer Städte: Anstiftung zum Unfrieden von Alexander Mitscherlich. Der „schicksalsbildende Zirkel“, wonach die Menschen zunächst die Städte bauen, diese künstlichen Lebensräume dann aber „wie Präge­stöcke“ auf unser Verhalten und Wesen einwirken, war für Mitscherlich offensichtlich. Ihn ärgerte, dass dabei „alle so tun, als wäre alles unstörbar in bester Ordnung“. Und heute? Nun müssen wir uns auch noch an das vom Mensch veränderte Klima anpassen. Inspiriert von Mitscherlichs Haltung folgt dieser Walk der Frage, ob und wie auch bei kommendem Klima­wandel die Lebensqualität in der Stadt verbessert werden kann. 
Mit: Uwe Wahl (Stadtplanungsamt Frankfurt am Main), Wolfgang Leuschner (Mitscherlich-Initiative)
Regie und Aufnahmen: Bertram Weisshaar; 2015
Realisiert in Kooperation mit den Partnern: BDA Bund deutscher Architekten, Regionalgruppe Frankfurt am Main; Mitscherlich-Initiative; Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt am Main;
Startpunkt: Mitscherlichplatz; Grüneburgweg auf Höhe Fürstenbergerstraße / Liebigstraße
Streckenlänge ca 3 km

Via Brentano – Route der Romantik

Frankfurt

 

„Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehn, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es." Novalis 

Dieser Audio-Spaziergang führt an Orte, die zu den in Frankfurt geborenen Geschwistern Bettina von Arnim und Clemens Brentano einen historischen Bezug haben. Doch darüber hinaus will diese Tour noch etwas anderes: Das Programm der Romantik – die Wahrnehmungs­­ver­änderung – ist bis heute aktuell. In geglückten Momenten lässt es eine Welt aufscheinen, die dem alltäglichen Blick gemeinhin verborgen bleibt. Die Romantik lehrt uns, unsere Umwelt auch aus anderer Perspektive zu betrachten und daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen. Und noch etwas kommt hinzu: Die Lebensfragen und die großen Themen, die sich in den Werken von Bettina und Clemens finden, begegnen uns auch auf diesem Spaziergang, so etwa Fragen zur romantischen Liebe, zum Wert der Kunst, zum Judenhass, zur Kritik am Kapitalismus, zur Religiosität und anderes mehr.

Der Audio-Spaziergang Via Brentano ist ein Projekt des Umweltamtes der Stadt Frankfurt am Main und wurde erstellt in Kooperation mit dem Regionalpark FrankfurtRheinMain.
Konzeption und Realisierung: Bertram Weisshaar (Atelier Latent, Leipzig);
unter Mitwirkung durch: Dr. Wolfgang Bunzel (Goethe-Haus, Frankfurt am Main), Klaus Hoppe (bis 02/2013 Umweltamt, Stadt Frankfurt am Main), Dr. Holger Schwinn (Goethe-Haus, Frankfurt am Main) und Anna Weißhaar (Karlsruhe), Rainer Zimmermann (Umweltamt, Stadt Frankfurt am Main)
Sprecherin: Nora Jokhosha (Frankfurt am Main)
Sprecher: Sebastian Fuchs (Berlin)

Kunst des Flanierens : Passagen & Höfe

Leipzig

Dieser Walk übt den Müßig-Gang und folgt hierzu dem Wegenetz aus Passagen und Höfen, um darin zu lesen, wie in einem Buch. Schon Walter Benjamin attestierte: Die Flanerie hätte sich zu ihrer Bedeutung schwerlich ohne die Passagen entwickeln können. Und so muss ja dann, im Umkehrschluss, die Kunst des Flanierens in Leipzig recht lebendig sein – ist doch Leipzig gerade auch für seine Passagen sehr bekannt. Aber nicht alle Passagen glänzen gleicher­maßen. Daher thematisiert der Spaziergang auch die Ansätze zur Stärkung der Leipziger Innenstadt, die im Wettbewerb steht zu den Shoppingcentern am Stadtrand und an Autobahnkreuzen.
Mit: Dr. Wolfgang Hocquél, Leiter der Kulturstiftung Leipzig; und mit: Christina Kahl, koopstadt-Team, Stadtplanungsamt Leipzig; Dr. Wolfgang Morenz, Center Manager Petersbogen Leipzig; Marlies Göllnitz-Gellert und Heike Melzer, City Leipzig Marketing e.V.
Startpunkt: Mädler-Passage, Grimmaische Straße
Streckenlänge: ca 2 km
Dieser Talk Walk ist auch über die App guidemate nutzbar

Hipster Walk

Leipzig

Einige nennen Leipzig „das bessere Berlin“. Andere sprechen auch von „Hypezig” (André Herrmann). Tatsächlich zieht es seit geraumer Zeit immer mehr „Hipster” in die Stadt. Dieser Audio Walk erzählt die unglaublichsten Geschichten über die berühmt-berüchtigten Hipster-Orte im Leipziger Westen. Leipziger Autoren der Lesebühnen „Schkeuditzer Kreuz“ und „West“ berichten über ihre Begegnungen mit Mate-Trinkerinnen, schwäbischen Immobilientouristen und voll authentischen Einheimischen in Feinripphemden. Setzen Sie Ihre Hornbrille auf und walken Sie mit!
Mit: Julius Fischer, Hauke von Grimm,  André Herrmann, Roman Israel, Linn Penelope Micklitz, Kurt Mondaugen, Michael Schweßinger, Matthias Spengler, Franziska Wilhelm 
Regie: Franziska Wilhelm und Kurt Mondaugen
Produktion: Bertram Weisshaar,  Atelier Latent; 2015
Startpunkt: Hochschule für Grafik und Buchkunst

Dieser Audio-Spaziergang wurde produziert als Beitrag zu dem
Festival „B_Tours Leipzig - Bewegung im Stadtraum",
das gemeinsam veranstaltet wurde vom
Tanzarchiv Leipzig e.V. und B_Tour GbR.

Diesen Walk gibt es auch in der App guidemate